Dieses Foto aus dem Jahre 1890 stammt noch von meinem UrUrUrUr-Großvater. Es zeigt eine
Homingberger
Gepardenforelle mit einem Gesamtgewicht von mehr als 1t (!).
Diese Forelle wurde in der Nähe der Area51 gefangen.
Dieses stattliche Exemplar war um die 6m lang und wurde
mit einem Spezialköder gefangen.
Als idealen Köder haben sich damals frische
Döner
herausgestellt. Wichtig ist dabei das sie mit ordentlich
scharfer Soße zubereitet wurden. Falls sich keine
Dönerbude in der Nähe befindet tut es zur not
auch ein
Wurstbrot (!) mit extra Käse. Ein Wurstbrötchen eignet sich aufgrund der
geringen Größe nicht für die Jagd.
Idealerweise startet man die Angeltour gegen 4 Uhr Nachts.
Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss des Mondkalenders:
Er spielt, wie auch sonst überall, überhaupt
keine Rolle.
Speziell Anglern kann ich noch die Seite:
Angelköder How-to Gepardenforelle empfehlen.
Hat eine Hommingberger Gepardenforele angebissen geht der Spaß erst richtig los.
Da dieses ungewöhnliche Tier bis zu 47,3m hoch, sowie 123,4m weit springen
kann sollte man sich rechtzeitig in einen Atombunker begeben.
Neuerdings ist dieses Tier geschützt und man darf nur noch
Tiere mit einer Größe von mehr als 3m erlegen.
Kleinere Tiere sollten unbedingt wieder freigelassen werden
da sie die einzigen natürlichen Feinde von
Plesiosauriern
sind. Ohne die Gepardenforellen würden sich die Plesiosaurier
explosionsartig vermehren und sämtliche Taalsperren verstopfen.