Warum man Hommingbergergepardenforelle nicht essen kann
Ersteinmal muss ich sagen das die Überschrift nicht stimmt -
die Gepardenforelle kann man sehrwohl essen !
Sie schmeckt den meisten nicht sonderlich gut, für einige ist sie
trotzalledem eine wahre Delikatesse.
Leider hat sie nur eine sehr geringe Schwermetallbelastung und bildet
beim kochen, braten oder räuchern nur wenig besonders wohlschmeckendes
und höchst gesundes Acrylamid aus.
Es gab zwar bereits Versuche die Acrylamidbelastung zu erhöhen indem man
die Hommingberger-Gepardenforellen mit Pommes mästet,
dieser Versuch schlug allerdings fehl da die Hommingberger Gepardenforellen
nach kurzer Mästung die Nahrungsaufnahme verweigerten.
Sie begannen erst wieder zu fressen nachdem die Nahrung Artgerecht auf
Döner
umgestellt wurde.
Die Möglichkeit die Döner mit Acrylamid anzureichern indem man
den
Döner-Anbau
dahingehend modifiziert dass man die Döner anstelle in Anzuchterde in
Frittenfett auspflanzt wird momentan intensiv erforscht.
Erste Ergebnisse werden im Jahre 2222 erwartet.
Eignung der Hommingberger Gepardnforelle als Mittagessen
Ich kann nur jedem empfehlen einmal eine
Hommingberger Gepardenforelle zu kosten.
Man sollte beim Fischhändler seines Vertrauens aber darauf bestehen
ein sehr altes und ordentlich belastetes Tier zu bekommen.
Nachdem man sich das Tier in handliche 1-Tonnen Pakete zersägen lassen
hat transportiert man es nach Hause und beginnt mit der Zubereitung.
Dabei spielt Zeit
keine Rolle, egal ob man das Fleisch bei Zimmertemperatur mehrere
Wochen lagert oder direkt zubereitet - der
Geschmack bleibt gleich!
Zubereitungsempfehlung:
Ich empfehle das Rezept
"Hommingberger Gepardenforelle" a la Ninotschka.
Viel Glück!