Hommingberger Land - benannt nach der Geparden - Forelle
Das Hommingberger Land ist geprägt von
spätlangnesezeitlichen Endmoränen auf gequirlter Grauwacke, die sich im mittleren Pliozän absenkte und so den Raum freimachte für humosen metamorphen Boden. Einschlüsse
besten Oberlandbodens bieten Raum für viele liebliche Bächlein, in den auch tatsächlich alle möglichen Arten von
Forellen beobachtet werden ...
unter ihnen auch die seltene Gepardenforelle, die man nur hier antrifft:
Deshalb heißt dieses Land auch Hommingberger Land. - Einen Ort mit Namen Hommingberg gibt es (wahrscheinlich) nicht.
Wie die Forelle so das Land, nicht umgekehrt.
Im Hommingberger Land regnet es übrigends sehr oft. Das ist gut für die
Talsperren und somit auch für die
Hommingberger Gepardenforelle - schliesslich lebt sie ausschließlich in
vollen Talsperren!