Hommingberger Gepardenforellen für Waffentechnik missbraucht
Wie der Tierschutzverein Hommingberg e.V. heute bekannt gab, wurde eine Erklärung für das Verschwinden ganzer Schwärme der vom Aussterben bedrohten Gepardenforelle (wir berichteten "
Moorhenne für Aussterben verantwortlich?") gefunden.
Ein ortsansässiger Fischer beobachtete, wie maskierte Personen über mehrere Nächte hinweg mit Spezialausrüstung ans Werk gingen und eine bisher nicht genau bekannte Anzahl der besagten Tiere einfingen. Aus gut informierter Quelle verlautet, dass der anschliessende Abtransport ein bis dato als stillgelegt angenommenes Forschungslabor des Militärs als Ziel hatte.
Nachforschungen des Tierschutzvereins wurden von den dortigen Sicherheitskräften verhindert, aber es gelang, durch einen Insider an Bildmaterial zu kommen, welches zweifelsfrei belegt, dass die gefangenen Gepardenforellen für waffentechnische Zwecke genutzt werden. So wird zum Beispiel der angeborerene Hang der Tiere, auf Binnenseen ankernde Flugzeugträger anzunagen, dafür missbraucht, Sprengladungen zu den Rümpfen dieser Schiffe zu transportieren, um sie dort zu zünden.
Eine Klage des Tierschutzvereins liegt der Staatsanwaltschaft bereits vor, aber es kann davon ausgegangen werden, dass die Hommingberger Gepardenforelle auch anderorts dem Missbrauch durch skrupellose Waffenhersteller ausgesetzt ist.
SAG NEIN ZUR HOMMINGBERGER GEPARDENFORELLEN ABRICHTUNG!